Zusammenarbeit im Team verbessern, Ziele erreichen

Das Ergebnis guter Teamarbeit ist mehr als die Summe der Einzelleistungen.

Nur wenn sich jeder auf die gemeinsamen Aufgaben konzentriert und seinen Beitrag leistet, kann das Team Erwartungen der Organisation erfüllen. Dazu braucht es Klarheit der einzelnen Rollen,  Klarheit in den Beziehungen und Klarheit über einen gemeinsamen Umgang mit Veränderungen innerhalb von Teams und in der Organisation.

Viele unserer Kunden bitten uns darum, regelmäßig mit ihren Teams zu reflektieren, wie die Anforderungen zu bewältigen sind. Und wenn Konflikte auftauchen, sind wir die Spezialisten, die Klärung ermöglichen.

In einem Konzern bekommt ein reines Damenteam einen neuen Teamleiter, den ein Teil des Teams nicht akzeptieren kann oder will. Die bisherige Vorgesetzte war eine dominante, starke Persönlichkeit. Der neue Chef bringt die gleiche Fachkompetenz mit, ist jedoch weicher und personenorientierter als seine Vorgängerin. Im Rahmen eines zweitägigen Workshops mit Outdoor-Elementen gelingt es, die Fronten zu klären und in einem zweiten Workshop ein Hochleistungsteam zu formen.

In einem Familienunternehmen haben sich die Bereichsleiter ineinander verhakt. Alle Probleme des im Grunde florierenden Unternehmens, werden der jeweils anderen Abteilung in die Schuhe geschoben. Jedes Geschäftsleitungsmeeting beginnt mit gegenseitigen Vorwürfen und Beschuldigungen. In intensiven Gesprächen mit den Beteiligten zeigt sich schnell, dass in der Kultur des Unternehmens persönliche Beziehungen über Aufgaben und Ziele gesetzt werden. In mehreren dreistündigen Workshops sowie Einzelcoachings entwickeln die Betroffenen ein Bewusstsein für die speziellen Dynamiken in Familienunternehmen. Die Ursache für die Rivalitäten verliert damit an Sprengkraft und die Bereichsleiter fokussieren sich zunehmend auf die Sachebene.

Schon drei Mal haben wir die jährliche Strategietagung eines produzierenden Unternehmens moderiert. Jetzt steht der nächste Termin an. Auftraggeber ist der Geschäftsführer einer Niederlassung, Teilnehmer sind er selbst und seine Bereichsleiter. Zwei Wochen vor der Tagung fahre ich ins Werk, um die Details des Workshops zu besprechen. Schon bei der Ankunft nehme ich eine veränderte Stimmung wahr. Statt des erwarteten Geschäftsführers begrüßt mich die Personalleiterin. Auf meine Frage, was denn los sei, antwortet sie zunächst mit Schweigen, dann sagt sie, es sei etwas passiert, aber sie wüsste nicht, ob sie mir etwas davon sagen dürfe.

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In einem globalen Unternehmen wurde umstrukturiert. Auch die Versandabteilung steht vor völlig neuen Aufgaben und Vorgaben. Bislang war man nur für Westeuropa zuständig und hatte ca. 400 Kunden. Ab sofort soll die hiesige Logistik den Warenfluss weltweit organisieren. Die Herausforderung ist groß: Die Zoll- und Versandbedingungen unterliegen weltweit unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen, die Anzahl der Kunden ist um ein Vielfaches grösser, Stammdaten fehlen. Zusätzliches Personal wird nicht bereitgestellt. Das achtköpfige Versandteam fühlt sich überlastet, überfordert und übervorteilt. Die Stimmung ist im Tief. 

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